Internationale SommerFestspiele Bensheim Auerbach

20 Jahre Festspiele (1991 - 2001): Weltstars, Klassiker und Exoten
von A – Z

Schauspieler, Sänger, Kabarettisten, Gastbühnen, Regisseure

Kathrin Ackermann, Sylvia Anders, Evelyn Balser, Rainer Bange, Peter Bauer, Klaus P. Becker, Dagmar Casse, Heinrich Cuipers, Wolfgang Deichsel, Gunther Emmerlich, Freies Schauspiel Ensemble Frankfurt, Hannelore Gray, Gerhard Haag, Walter von Hauff, Hans-Joachim Heist, Michael Heltau, Susanne Heydenreich, Reinhard Hinzpeter, Hanns Dieter Hüsch, Robert Kreis, Brigitte Mira, Helga Mummert, Musikbühne Mannheim, Oliver Naegele, Peter Niemeyer, Annette Postel, Will Quadflieg, Michael Quast, Walter Renneisen, Klaus Rodewald, Susanne Ruppik, Oskar Ortega Sánchez, Deborah Sasson, Schauspiel Frankfurt, Hildburg Schmidt, Ralf Siebelt, Axel Siefer, Milan Sladek, Ernst Stankovski, Moritz Stoeppel, Eberhard Streul, Iris Stromberger, Thalia Theater Hamburg, Theater der Altstadt Stuttgart, Theater im Bauturm Köln, Lothar Trautmann, Winni Victor, Georg Weber u. a.

Weltmusik & Crossover

Adio, Ayekoo Drummers of Ghana, BavaRio, Ghalia Benali, Jan Berky Teufelsgeigen, Besh o Drom, Bettina Castaño, Bratsch, Chiwoniso, Colalaila, Edson Cordeiro, Enkhjargal Dandarvaanchig, Aniello Desiderio, Egschiglen, Fanfare Ciocarlia, Farafina, Fifty Fingers Acousic Orchestra, Hölderlin Express, Irish Spring, Irith Gabriely & Schnuckenack Reinhardt „Klezmer meets Zigan“, Istanbul Oriental Ensemble, Efim Jourist Quartett, Kal, Kalman Balogh & Peter Ralchev, Klazz Brothers, Kol Simcha, David Krakauer & Klezmer Madness, Kroke, Loyko, Hakim Ludin, Ludwigsburger Blechbläser Quintett, Luis Di Matteo, Montreal Guitar Trio, Juan José Mosalini, Karuna Murthy, Music Ensemble of Benares, New Tango Orchestra, Nunu!, Burhan Öcal, Rüdiger Oppermann, Ivo Papasov, Prosechós, Alim Qasimov, Esma Redzepova, Romano Drom, Samul Nori Noreumachi, Matanoor Sankarankutty, Schäl Sick Brass Band, Maria Serrano, Sexteto Veritango,  Spanish Art Guitar Quartet, Theodosii Spasov, Stockholm Chamber Brass, Talisman, Jatinder Thakur, Mohammad Thamasebi, Tango Fusión, Gianmaria Testa & Gabriele Mirabassi, The Klezmatics, The Shin, Touré Touré, Trio Argentino de Tango, Trio Macchiato, Turtle Island String Quartet, Yungchen Lhamo, Aziza Mustafa Zadeh u. a.

Jazz

Chris Barber, Barrelhouse Jazzband, Mr. Acker Bilk, Philipe Catherine, Norbert Dömling, Klaus Doldinger, Juraj Galan, Peter Giger, The Dizzy Gillespie All Stars feat. James Moody, Knut Kiesewetter, Oscar Klein, Paul Kuhn, Bireli Lagrene, Albert Mangelsdorff, Rod Mason, Original Blütenweg Jazzer, Hazy Osterwald, Pasadena Roof Orchestra, Schnuckenack Reinhardt, Sannino Reinhardt Quintett, Zipflo Reinhardt, Vitold Rek, Paquito D´Rivera, Dom Um Romao, The Rosenberg Trio, Ack van Rooyen, Reto Weber, Jürgen Wuchner u. a.

A cappella & Vocal Jazz

Angela Brown, Bulgarian Voices Angelithe, Roberta Gambarini, Moscow Voices, The New York Voices, The Real Group, The Swingle Singers, Vocal Flight, Vokal Total, Rajaton, Soundsation, SoVoSo

Burgschauspieler Michael Heltau und Festspielleiter Klaus P Becker 1993 im historischen Palas. Heltau zeigte sich überwältigt von der Magie dieses einzigartigen Theaterraumes. Die Festspiele auf Schloß Auerbach waren Kult (1991 – 2000). Die überlegte und stets konkurrenzlose Spielplanpolitik mit maßgeschneiderten Stücken und Inszenierungen in hervorragenden Besetzungen sorgten stets für Aufsehen. Das Publikum pilgerte begeistert auf den Auerberg, in Spitzenzeiten bis zu 10.000 Besucher. 2001 sind die Festspiele aus Rücksicht auf die sich parallel entwickelnde mittelalterliche Rittergastronomie nach zehn Jahren in den Staatspark Fürstenlager gewechselt und haben dort eine neue Ära eingeleitet.
Fotos: A.H. Becker/Thomas Neu

Festspiel-Hits in Serie: „Frank’nStein“ 1991 mit Peter Bauer und Peter Niemeyer, „Schlag nach bei Shakespeare und Co....“ 1992 und 1999 mit Hannelore Gray und Katrin Ackermann, „Offene Zweierbeziehung“ 1993 mit Susanne Heydenreich, Klaus P. Becker und Heinrich Cuipers, „Bleiwe losse“ 1994 mit Oliver Naegele, Hildburg Schmidt und Michael Quast in der Inszenierung des Autors Wolfgang Deichsel (Fernsehaufzeichnung 3 sat).

Rückblick XV. Spielzeit 2005

"What a beautiful place", haben die Musikanten der New Yorker Band The Klezmatics gejuchzt, als sie der Rotunde im Fürstenlager Bensheim-Auerbach ansichtig wurden.

Wie wahr, was für ein wunderhübsches Plätzchen haben sich da die hessischen Landgrafen schaffen lassen, um heiterer Sommer-Entspannung teilhaftig zu werden. Heute sind wir Demokraten und dieser Garten Eden gehört uns allen. Und dieser "beautiful place" gibt eine ideale Plattform ab für die Sommerfestspiele Bensheim-Auerbach." MANNHEIMER MORGEN

 

"Selten hat man den Festivalmacher Klaus P. Becker in den vergangenen Jahren so ruhig gesehen wie bei diesem Auftaktkonzert.

Das mag an der neuen Überdachung für die Bühne gelegen haben, die zumindest den Musikern einen trockenen Kopf garantiert, ist aber wohl eher der Tatsache zu verdanken, dass das erste Konzert mit dem Balkan-Projekt von Kálmán Balogh ein vielversprechender Auftakt war für die musikalische Reise in den Südosten Europas." DARMSTÄDTER ECHO

 

"Klaus-Peter Becker tat gut daran, den Open-Air-Reigen mit dem furios aufspielenden Quartett zu eröffnen. Der Abend machte schlagartig deutlich, wie herausragend gut die Sommerfestspiele sind." BERGSTRÄSSER ANZEIGER

 

"Eine Ruhestörung von Weltklasse. Ivo Papasov erobert Auerbach im Sturm." BERGSTRÄSSER ANZEIGER

 

"Um den europäischen Osten zu entdecken, muss man derzeit nur nach Bensheim-Auerbach fahren. Dort findet in der Freilichtbühne im Staatspark Fürstenlager ein weltmusikalisches Festival der Extraklasse statt." MANNHEIMER MORGEN

 

"Klaus P. Becker Arm in Arm mit Esma Redzepova, der Ausnahmesängerin aus Mazedonien, beide wohl behütet von einem riesigen Regenschirm. Diese galante Szene wird sich noch mehrfach wiederholen, denn Redzepova braucht ihre Pausen. Nach jeder erscheint sie in einem anderen farbenprächtigen Gewand. Ihr Konzert ist ein Augen- und Ohrenschmaus, so dass Regen und Kühle schnell vergessen sind." DARMSTÄDTER ECHO

"Romano Drom setzte bei den Internationalen Sommerfestspielen Bensheim-
Auerbach einen begeistert aufgenommenen Glanzpunkt."
MANNHEIMER MORGEN

 

"Hummel, von der Tarantel gestochen. Besh o Drom mit wildem Speed-Brass in Bensheim-Auerbach." FRANKFURTER RUNDSCHAU

 

"Am Ende des Konzerts hat das Publikum gekocht. Nach der zweiten Zugabe gehen ‚Besh o Drom‘ endgültig von der Bühne. Das Publikum tobt." BERGSTRÄSSER ANZEIGER

 

"Wer sich in diesem Jahr auf das Sommerfestival in Auerbach eingelassen hat, der ist weit herumgekommen auf der Straße der Zigeuner, begleitet von famosen Gruppen aus Bulgarien, Rumänien und Ungarn." DARMSTÄDTER ECHO

 

 

Fotos (5): Jan Becker

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